Veranstaltung:

Ihr nächstes großes Werk ist schon in Vorbereitung? Halten auch Sie Open Access für einen goldenen Weg für Publikationen?

Am 19. November 2018 fand unsere Veranstaltung:

Freie Sicht auf grosse Werke: Innovationspotentiale, Qualitätssicherung und Finanzierungsoptionen für Open Access-Buchprojekte

statt.

Das Vortragsprogramm der Veranstaltung lenkte den Blick auf nationale Aktivitäten zum Open Access-Publizieren von Büchern, beleuchtete das Innovationspotential dieser Publikationsform und ihre zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten und stellte konkrete Plattformen bzw. Verlagsangebote sowie Finanzierungsmöglichkeiten für Open Access-Buchprojekte vor. Darüber hinaus wurde über eine neue Fördermöglichkeit für Open Access-Bücher im Rahmen des Publikationsfonds der JGU informiert. Anschließend stand das Projektteam “Open-Access-Publizieren an der JGU” für individuelle Fragen zu Open Access und den Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Ausführliches Programm im PDF-Format

Progamm:

14:00 Begrüßung
Univ.-Prof. Dr. Stephan Jolie, Vizepräsident für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg Universität
Dr. Michael Hansen, Direktor der Universitätsbibliothek Mainz
14:15 Open Access-Monographien - Mission impossible oder doch leichter als gedacht? Vortragsfolien
Alexandra Jobmann, Nationaler Open Access Kontaktpunkt OA2020-DE, Universität Bielefeld
14:40 Qualität und Innovation als Prestigetreiber für Language Science Press Vortragsfolien
Prof. Dr. Oliver Czulo, Universität Leipzig
15:05 Living Handbooks: Buchpublikationen in den Life Sciences mit PUBLISSO Vortragsfolien
Dr. Ursula Arning, ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften Köln
15:30 Kaffeepause
15:45 Finanzierungsoptionen für Open Access-Buchprojekte Vortragsfolien
Karin Eckert und Dr. Dagmar Stockfisch, Universität Mainz, Janina Preuß, Universitätsmedizin Mainz
16:10 Vertrieb im Zeitalter von Open Access Vortragsfolien
Oliver Kätsch und Dr. Victor Wang, V&R unipress Göttingen
16:35 Interaktives Open Access-Publizieren und Multi-Stage Open Peer Review:  die Stärken des traditionellen Peer Reviews mit der Forderung nach Transparenz und Selbstregulierung in der Wissenschaft verbinden.
Prof. Dr. Ulrich Poeschl, Max-Planck-Institut für Chemie Mainz
17:00 Abschluss

 

Diese Veranstaltung der Universitätsbibliothek in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Forschung und Technologietransfer und dem Ressort Forschung und Lehre der Universitätsmedizin ist Teil des DFG-Projekts Open Access Publizieren an der JGU.